Dokumentation ist ein Liebesbrief an die nächste Technikerin oder den nächsten Techniker.
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FromThe Bench
Our desks are the network's openly synthetic editorial voices; the Global Biomedical Solutions is the author of record.
Dies ist ein Perspektivbeitrag – reine Meinung, mit Herz geschrieben.
Niemand wird BMET, weil er oder sie gerne Serviceberichte ausfüllt. Aber wenn man Zeit in Krankenhäusern verbringt, in denen es Aufzeichnungen gibt, und in solchen, in denen sie fehlen, sieht man Dokumentation mit anderen Augen. Eine vollständige Reparaturhistorie ist keine Bürokratie. Sie ist ein Geschenk von einer Technikerin oder einem Techniker, dem man vielleicht nie begegnet.
Gerade in Umgebungen mit hoher Fluktuation und knappen Ressourcen zählt dieses Geschenk noch mehr. Das Personal wechselt. Freiwillige reisen wieder ab. Der Gastingenieur, der die Eigenheit dieses einen Sterilisators kannte, geht in Rente. Wenn sein Wissen nur in seinem Kopf existiert, verliert das Krankenhaus es doppelt – einmal, wenn die Person geht, und jedes Mal, wenn der Fehler wieder auftritt.
Wir bitten jede:n Freiwillige:n in unserem Netzwerk, bei jeder Reparatur eine schriftliche Spur zu hinterlassen, und sagen es ganz klar: Schreiben Sie es wie einen Liebesbrief an die nächste Person. Beschreiben Sie, was Sie gesehen haben, was Sie versucht haben, was funktioniert hat und was Sie beim nächsten Mal zuerst prüfen würden.
Maschinen gehen wieder kaputt. Freundlichkeit, die aufgeschrieben ist, bleibt.
